#1 Technische Hilfeleistung – Wasser droht ins Haus zu laufen

Datum: 3. Januar 2018 
Alarmzeit: 07:06 Uhr 
Alarmierungsart: DME 
Dauer: 1 Stunde 54 Minuten 
Art: Technische Hilfeleistung 
Einsatzort: Himbergen 
Fahrzeuge: 11-43-91 


Einsatzbericht:

Der erste Einsatz in diesem Jahr ließ nicht lange auf sich warten, sodass wir am heutigen Morgen um kurz nach 7 Uhr zur technischen Hilfeleistung alarmiert wurden. Nach starken Regenfällen in der Nacht drohte, durch eine überflutete Straße, Wasser in die Gebäude der anliegenden Grundstücke zu laufen. Um dies zu verhindern wurde zum Einen unter Einsatz der Tauchpumpe das Wasser abgepumpt und zum Anderen mit Hilfe eines Radladers ein Damm errichtet. Gegen 9 Uhr war der Einsatz für uns beendet.

#52 Technische Hilfeleistung – Ölspur

Datum: 19. Dezember 2017 
Alarmzeit: 12:37 Uhr 
Alarmierungsart: DME 
Dauer: 38 Minuten 
Art: Technische Hilfeleistung 
Einsatzort: Himbergen 
Fahrzeuge: 11-43-91 


Einsatzbericht:

Am heutigen Mittag wurden auf den Parkplatz der Grundschule alarmiert. Grund war ein defekter Bus aus dem Diesel austrat. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass sich die Dieselspur bis nach Bevensen hinzog. Während wir den Busparkplatz abstreuten, kümmerte sich die Straßenmeisterei um die verunreinigte Straße. Der Einsatz war für uns nach knapp 45 Minuten beendet.

 

#51 F3 – Scheunenbrand

Datum: 31. Oktober 2017 
Alarmzeit: 00:45 Uhr 
Alarmierungsart: DME, Sirene 
Dauer: 1 Stunde 45 Minuten 
Art: Brandeinsatz 
Einsatzort: Gr. Hesebeck 
Fahrzeuge: 11-21-91, 11-43-91 
Weitere Kräfte: FF Bad Bevensen, FF Barum, FF Drögennottorf, FF Gollern, FF Hesebeck, FF Jastorf, FF Oetzendorf, FF Röbbel, FF Römstedt, Polizei, SEG 


Einsatzbericht:

Am 31. Oktober wurden um 0:45 gemeinsam mit den Feuerwehren aus Bad Bevensen, Barum, Drögennottorf, Gollern, Hesebeck, Jastorf, Oetzendorf, Röbbel und Römstedt nach Gr. Hesebeck zu einem Scheunenbrand alarmiert. Wir blieben mit unseren Atemschutzgeräteträgern in Bereitstellung und speisten die Drehleiter aus Bad Bevensen mit unserem TLF. Nach gut eineinhalb Stunden konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.

Offizieller Pressebericht:

Groß Hesebeck: Scheunenbrand hält Feuerwehren in Atem

Heller Feuerschein wies den anrückenden Feuerwehr-Einheiten den Weg zur Einsatzstelle. Ein Scheunenbrand in Groß Hesebeck sorgte in der Nacht auf den heutigen Dienstag (31. Oktober) für ein Großaufgebot an Rettungskräften. Der Brand wurde gegen 0:44 Uhr gemeldet. Die Hofstelle befindet sich direkt im Zentrum, sodass die Ortsfeuerwehr Hesebeck es nicht weit hatte.

Ortsbrandmeister Dirk Baum übernahm die Einsatzleitung und erkannte die Gefahr, die von einem 2.000 Liter-Dieseltank ausging. Somit übernahmen seine Leute zunächst die Kühlung des Tanks. Der Brandbekämpfung widmete sich dann die nachrückenden Feuerwehren.

Aus fünf Strahlrohren wurde das Löschwasser auf die Flammen gegeben. Zusätzlich wurde Schaummittel beigemischt, sodass zur kühlenden auch noch eine erstickende Wirkung erzielt werden konnte.

Insgesamt waren schließlich zehn Ortsfeuerwehren sowie der DRK Rettungsdienst, die DRK Bereitschaft Uelzen und die Polizei mit rund 140 Helfern vor Ort. Die Wasserversorgung wurde aus dem Hydrantennetz sichergestellt. Aus Bad Bevensen wurden beide Drehleitern sowie ein Einsatzleitwagen zur Koordinierung in Stellung gebracht.

Gegen 2 Uhr morgens war das Feuer bereits gelöscht. Menschen kamen zum Glück nicht zu Schaden; lediglich ein Feuerwehrmann verletzte sich leicht am Finger. Die Erstversorgung übernahmen die DRK-Bereitschaft, die zeitweilig mit drei Rettungswagenbesatzungen vor Ort waren. Trotz des schnellen Löscherfolgs konnte nicht verhindert werden, dass die Scheune mit einer Grundfläche von 30×8 Metern zu Zweidrittel zerstört wurde.

Allerdings wurde landwirtschaftliches Gerät, zwei Anhänger mit Kartoffeln, vor den Flammen bewahrt.

Die Ortsdurchfahrt war während der Lösch- und Aufräumungsarbeiten voll gesperrt. Nach dem Abrücken der Nachbarwehren stellte die Hesebecker Wehr stellte bis in die Morgenstunden (5:30 Uhr) eine Brandwache. Der Brandort ist beschlagnahmt. Ab Mittwoch werden Ermittler der Kriminalpolizei und Sachverständige ihre Tätigkeit aufnehmen.

Im Einsatz befanden sich die Ortsfeuerwehren Bad Bevensen, Barum, Drögennottorf, Gollern, Hesebeck, Himbergen, Jastorf, Oetzendorf, Röbbel und Römstedt mit zusammen 18 Fahrzeugen

 

Bericht: Tom Reher, FW-Pressesprecher SG Bevensen-Ebstorf
Bild: Feuerwehrpresse SG Bevensen-Ebstorf
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#48-50 Technische Hilfeleistung – Baum auf Straße

Datum: 29. Oktober 2017 
Alarmzeit: 03:58 Uhr 
Alarmierungsart: DME 
Dauer: 5 Stunden 2 Minuten 
Art: Technische Hilfeleistung 
Einsatzort: Himbergen u. Umgebung 
Fahrzeuge: 11-21-91, 11-43-91 


Einsatzbericht:

Im Rahmen eines erneuten Sturmtiefs am 29. Oktober, kippten zahlreiche Bäume auf Straßen in und um Himbergen. So galt es für uns an insgesamt 3 Einsatzstellen tätig zu werden und die Straßen wieder befahrbar zu machen. Der erste Alarm erfolgte um 3:58 Uhr. Das Abarbeiten aller Einsatzstellen sowie die Aufbereitung der eingesetzten Geräte zog sich letztendlich bis 9:00 Uhr hin.