#07 BvD zur Erkundung

Einsatz für den BvD (Brandmeister vom Dienst)

Brandgeruch am Rande der Göhrde/Himbergen, durch Spaziergänger direkt an Feuerwehr Himbergen gemeldet. -Keine Feststellung-

#7 Nachlöscharbeiten

Knapp 3 Stunden nachdem wir wieder eingerückt waren, wurden wir noch einmal zu Nachlöscharbeiten alarmiert. Nach gut 45 Minuten war der Einsatz für uns beendet.

#40-46 Technischne Hilfeleistung – Baum auf Straße

Im Rahmen des Sturmtiefs Xavier rückten wir zu insgesamt 7 Einsätzen aus, um Sturmschäden zu beseitigen.

Offizieller Pressebericht:

Feuerwehr Himbergen: Technische Hilfeleistung nach Sturmtief Xavier

Sturmtief Xavier hinterließ auch in Himbergen seine Spuren, Bäume wurden Entwurzelt, Straßen wurden versperrt, auch Häuser wurden durch herunterfallende Äste beschädigt.
An insgesamt 7 Einsatzstellen wurden die Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Himbergen aktiv.

Gegen 14:29 Uhr erfolgte der erste Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Himbergen. Die Verbindungsstraße von Himbergen nach Weste wurde durch mehrere heruntergefallene Äste und Bäume versperrt.
Im weiteren Verlauf wurde in Almstorf eine Birke entwurzelt und auch auf der Ortsverbindung Almstorf – Römstedt versperrten mehrere umgestürzte Bäume die Straße, welche beseitigt werden mussten.

Im Roggenkamp wurde ein Carport durch herunterfallende Äste beschädigt.
Weiterhin bestand dort die Gefahr von herunterstürzenden Ästen, weswegen die Drehleiter der Feuerwehr Bad Bevensen zur Unterstützung angefordert wurde.

Auf der Strecke von Gr. Thondorf nach Bostelwiebeck fielen insgesamt 6 Bäume dem Sturm zum Opfer, wobei ein Treckergespann zwischen zwei umgestürzten Bäumen festgesetzt wurde.

Nach rund 5 Stunden waren alle Gefahrenstellen beseitigt und die Einsätze somit beendet.

Bericht: Feuerwehr Himbergen
Bild: Feuerwehr Himbergen

 

#29 Technische Hilfeleistung – Keller unter Wasser

Nach einer kurzen Nacht ging es am Samstagvormittag direkt weiter. In Himbergen war aufgrund der starken Regenfälle über Nacht ein weiterer Keller vollgelaufen. Der Einsatz gestaltete sich allerdings schwieriger als zuerst angenommen, da immer wieder Wasser nachdrückte und den Keller erneut unter Wasser setzte. Nach ca. 5 Stunden konnten wir die Einsatzstelle zurück an den Eigentümer übergeben und wieder einrücken.